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By Angela Kunow, Prof. Dr. Christoph Weiser

ISBN-10: 3835093495

ISBN-13: 9783835093492

Angela Kunow untersucht, wie sich das Potenzial von Übungseffekten beim Lösen von Aufgaben für eine optimale Vertragsgestaltung nutzen und in realen Produktivitätszuwachs umsetzen lässt. Dazu erweitert sie den statischen LEN-Ansatz nach Spreman um einen Übungsparameter und überführt ihn anschließend in einen dynamischen Ansatz, in dem beide Parteien bei der Vertragsgestaltung zukünftige Übungseffekte berücksichtigen.

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Modelle, die diese Frage kl/iren sollen, werden im Weiteren erl~utert. 1 Fertigkeitserwerb durch Zusammenfassung kognitiver Prozeduren Anderson 44 sieht menschliches ProblemlSsen als Abarbeitung von ,,Wenn-Dann" Anweisungen. Seine ACT*-Theorie geht davon aus, dass zu Beginn eines Ubungsprozesses jede einzelne dieser Prozeduren gedanklich aufgerufen und bearbeitet wird. Mit zunehmender /~lbung werden die ursprfinglich elementaren Prozeduren zu komplexeren zusammengefasst 37 3s 39 40 41 42 43 44 Eine Zusammenfassungdieser Ans/itze ist bei Newell und Rosenbloom (1981) nachzulesen.

1: Grundannahmen des LEN-Modells m Reservationsnutzen U A sowie die Varianz a 2 der ZufallsgrSfle ~. Endogen im Modell zu bestimmen sind dagegen der Arbeitseinsatz a des Agenten, der dem Agenten zu zahlende Anteil Vl am Ergebnis x sowie das Fixgehalt v2. 8 und die Bedingung der stochastischen Dominanz erster Ordnung der zugrundeliegenden Verteilungsfunktion erffillt, wenn statt der Nutzenfunktion UA des Agenten sein Sicherheits~iquivalent 24 USA = E ( s ( x ) ) a22 ~a2 zur Modellierung des Agentennutzens verwendet wird.

Ein Kostenrfickgang durch 0bung ist somit im klassischen Ansatz des Konditionierens nicht erkl~rbar. 2 Instrumentelles Konditionieren Das Leistungsverhalten bestimmt im t~glichen Leben in vielen Situationen die Konsequenzen des Handelns. Handlungen, die positive Konsequenzen nach sich ziehen, werden 5fter wiederholt als Handlungen mit negativen Konsequenzen. 1~ Dieses ,,Gesetz der Wirkung" wurde erstmals von Thorndike formuliert. 11 Er postulierte dazu, dass sich Handlungen mit positiven Konsequenzen einpr~gen, w~hrend negative Handlungen ,,gelSscht" werden und benutzt dies als Erkl~rung daffir, wie seine Versuchstiere lernten, die kfirzesten We9 Vgl.

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Anreizsteuerung unter Berücksichtigung von Lernkurveneffekten by Angela Kunow, Prof. Dr. Christoph Weiser


by Brian
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